Das Rasenballsportdekret

der royalen Fanbeauftragten Svenna Triebler

1. Wir mögen keine koffeinhaltigen Getränke, deren Geruch sich aus dem Todesschweiß von Gummibärchen und – es läßt sich leider nur so proletarisch beschreiben – der unverkennbaren Duftnote „Bierschiß“ zusammensetzt.
1.1. Stinkebrause ist Stinkebrause, ganz egal, von welchem Hersteller sie stammt. Auch wenn der zufälligerweise nicht Marktführer, dafür aber eventuell Sponsor unseres Lieblingsfußballvereins sein sollte.
1.2. Das einzige stilechte Fußballgetränk ist ohnehin labbriges Bier im Plastikpfandbecher.

2. Ob wir einen Verein mögen oder nicht, entscheidet sich nicht danach, von welchen Stinkebrauseherstellern, Autokonzernen oder Versicherungen er sein Geld bekommt.

3. Wir mögen Fußballfans, die sich durch nicht übermäßig schlechtes Benehmen auszeichnen.
3.1. Insbesondere, wenn dies in einem krassen Kontrast zu den Anhängern anderer Clubs aus Diesemlandda und angrenzenden Regionen steht.

4. Aus diesem Grund hätten die Zweitligakonsumenten unter uns in der nächsten Saison auch sehr viel lieber RB Leipzig zu Gast als Dresden und Aue.
4.1. Wir gratulieren den Rasenballsportlern aber trotzdem huldvollst zum Aufstieg.

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Ein Gedanke zu „Das Rasenballsportdekret

  1. Pingback: Presse 20.05.2016 | rotebrauseblogger

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