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Sammlungsbewegung Ausschlafen ernennt Frühstücksdirektor

Die neueste Personalie der Sammlungsbewegung #ausschlafen:
Die Bewerbung des Qualitätslesers FünfVorHalbZwölf als Frühstücksdirektor hat uns überzeugt (von den Tiefkühlerdbeeren mal ganz entschieden abgesehen!).  Wir meinen, er muss noch viel lernen, aber gewähren ihm eine Probezeit von 8 1/2 Wochen. Zu seinen Aufgaben gehört neben der Erdbeerenbeschaffung die Gründung des „Arbeitskreises Unfreiwillige FrühaufsteherInnen in der Sammlungsbewegung ausschlafen“ (AK UFFSIDBAS).

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Dieser Eintrag wurde am 17. August 2018 veröffentlicht. 7 Kommentare

Ausschlafen – das Grundsatzprogramm

 
 
 
 
 

Es geht lohoos! Während auf der Homepage von Wagenknechts Völkchen derzeit nur eine abgelaufene Uhr zu sehen ist (Gruß an den HSV?), präsentieren wir hiermit unser basisnahes Grundsatzprogramm.

Unsere Forderungen:

♕ ein bedingungsloses Grundeinkommen bei vollem Schlafausgleich ♕

♕ Es ist genug Arbeitslosigkeit für alle da, sie muß nur gerechter verteilt werden. ♕

♕ Kaffeepause statt Kapitalismus ♕

♕ Kein Trott, kein Staat, kein Wecker ♕

♕ Unsere Nation heißt Prokrastination. ♕

Torte für alle! ♕

 

Bis zur Umsetzung unseres Journalismusfinanzierungsdekrets kann unsere Arbeit mittels eines einfachen Klicks auf den „Spenden“-Knopf gleich oben rechts unterstützt werden. Oder mit einem Einkauf in unserem Shop.

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Dieser Eintrag wurde am 4. August 2018 veröffentlicht. 1 Kommentar

Royale Bekanntmachung

Dass Sahra Wagenknecht eine Sammlungsbewegung gründen will, ist ja schon schlimm genug; wenn dieser dann aber auch noch der Name „Aufstehen“ gegeben wird, dann reicht es. Die Prinzessinnenreporter brechen daher die royalen Ferien ab und bieten einen Gegenentwurf zu Wagenknechts Völkchen.
 

 
 
 
 
 
 

Den Anfang macht Poesie-Prinzessin Robert Friedrich von Cube

„Aufstehen!“, ruft die Mutter
schon um sechs, das ist doch krank
„Aufstehen!“, sagt die Alte
die im Bus den Platz verlangt
 
„Aufstehen!“, schreit der Lehrer
„Guten Morgen“, murmeln wir
„Aufstehen!“, sagt am Bahnhof
Hausordnungsparagraph 2.4*
 
„Aufstehen!“, brüllt der Trainer
wenn man kurz ne Schwalbe probt
„Aufstehen!“, stöhnt der Vater
weil Finn auf dem Boden tobt
 
„Auferstehen!“, ruft Gott der Herr
zu Jesus seinem Sohn und Knecht
„Aufstehen“ heißt jetzt auch der Club
von Sammeltante Wagenknecht
 
*Nicht gestattet ist das Sitzen und Liegen auf dem Boden, auf Treppen und in Zugängen

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Schildbürger

Warum die Plöner Tourismuszentrale eine royale Lektion benötigt und der Schlossherr enteignet gehört.

Von der Plöner Prinzessinnenreporterin Marit Hofmann

Gewusst wie man Unschönes verschweigt: Info am Plöner Bahnhof

Besuch in der Heimatstadt. Am Bahnhof informiert neuerdings ein Plakat der Tourismuszentrale unter dem Titel »Plön! Schon gewusst …?« über die Historie des Städtchens in der „Holsteinischen Schweiz“. Nach einem Schnelldurchlauf (Eiszeit, Slawen, dänischer König, preußische Kadettenanstalt im Schloss) heißt es lapidar, Plön habe »zum Ende des 19. Jahrhunderts … immer mehr Bedeutung als Erholungsort« gewonnen. Und danach? »Aufgrund der zwei Weltkriege musste Plön viele Kriegsflüchtlinge aufnehmen.« Weiterlesen

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Sensation: Jan Fleischhauer mit Journalistenpreis der Prinzessinnenreporter ausgezeichnet

Eine Laudatio von unserem royalen Juror Bernhard Torsch

Lieber Jan Fleischhauer,

die Szene der deutschen Journalismuspreisverleiher und Kolumnisten-mit-Medaillen-Behänger war bislang sehr unfair zu Ihnen. Wir verstehen und teilen Ihren Frust. Auch wir hängen uns total rein als Prinzessinenreporter, haben die besten Quoten der Welt, die Leute auf der Straße flehen uns um Autogramme an, aber kriegen wir etwa Preise? Nö, die kriegen immer nur die anderen! Wir kriegen nicht mal Geld. Wir machen all das, weil Adel verpflichtet. Sie aber, lieber Untertan Fleischhauer, sind kein Adeliger und müssen daher vom kärglichen Lohn, den das Hamburger Untergrund-Magazin „Der Spiegel“ Ihnen zahlt, leben. Da käme natürlich ein Preis, der mit zehn-, zwanzig- oder fünfzigtausend Euro dotiert ist, gerade recht, damit man auch als verarmter „Spiegel“-Kolumnist nicht nur mal ans Meer fahren könnte, sondern auch die Anerkennung erführe, die man als unermüdlicher Verteidiger von Großwildjagd, Austeritätspolitik und allem andern, was Mensch und Tier schadet, wohl verdiente. Weiterlesen

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Sonnengesang

Von Sonnenkönig Sebastian Bartoschek

Deutschland stöhnt. Deutschland ächzt unter einem heißen Sommer. Deutschland haßt die Sonne. Deutschland ekelt sich vor seinem eigenem Schweiß. Die Grünen Deutschlands haben die Apokalypse aufgerufen. Ich bin nicht Deutschland. Ich liebe den Sommer. Weiterlesen

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Zieh dich warm an, Hoffmann!



Haut mal wieder voll Schmackes auf die Taste: Zeremonienmeister Fritz Tietz beim Abfassen seines Leserbriefs

Ein weiterer Leserbrief von Zeremonienmeister Fritz Tietz an das Elbe Geest Wochenblatt.

Dieses Mal zu der „romanhaft angelegten“ Leser-Reaktion auf einen Bericht über den „Lifeline“-Kapitän Thomas Quast aus Stade. Alfred Hoffmann heißt der Leserbriefling, Realschullehrer i.R. und Nautiker AG aus Jesteburg. Das Wochenblatt veröffentlichte seinen kilometerlangen Erguss am 11. Juli unter der Schlagzeile „‚Seenot‘ mutwillig provoziert“ auf seiner Leserbriefseite. Die ist hier online abzurufen.

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Dieser Eintrag wurde am 14. Juli 2018 veröffentlicht. 1 Kommentar

Die rosarote Presseschau (67)

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Die Welt ist gar nicht der große, einzig von den Horden der Finsternis bevölkerte Planet, auf dem ein typischer Tag damit beginnt, dass man sich am liebsten gleich wieder die Decke über den Kopf ziehen würde. Wirklich nicht. Warum nicht, erklären wir in unserer Rubrik mit Nachrichten, die die Horden der Finsternis gar nicht gerne hören.
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