Archiv | Juni 2018

Die rosarote Presseschau

… entfällt heute leider wieder, weil die zuständige Redakteurin die letzten neun Tage mit Geldverdienen verbracht hat. Wer uns mehr Zeit für royalen Qualitätscontent verschaffen möchte, sei noch einmal auf die untenstehenden Spendenmöglichkeiten verwiesen.

Völlig freudlos lassen wir die Woche aber dann doch nicht ausklingen.

 

Bis zur Umsetzung unseres Journalismusfinanzierungsdekrets kann unsere Arbeit mittels eines einfachen Klicks auf den „Spenden“-Knopf gleich oben rechts unterstützt werden. Oder mit einem Einkauf in unserem Shop.

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Nimm das, Elbe Geest Wochenblatt!

Immer feste druff auf den Christenklotz: Zeremonienmeister Fritz Tietz beim Abfassen seines Leserbriefs

Ein Leserbrief unseres Zeremonienmeisters Fritz Tietz

Selten genug, dass ich mich zu einem Leserbrief hinreißen lasse. Aber bei diesem Artikel des hiesigen Anzeigenblattes (in der Printausgabe erschien er unter der Headline „Illegale Asylbewerber auch im Kreis Harburg?“ auf der Titelseite) konnte ich nicht anders; macht hier ja sonst keiner …

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Dieser Eintrag wurde am 15. Juni 2018 veröffentlicht. 1 Kommentar

Informationen aus dem Linkerland

Die Tarnung für den Undercovereinsatz

Vom Parteitag der Linken berichtet exklusiv unsere investigative Undercoverprinzessin Kuku Schrapnell 

Seit ich klein war, träumte ich davon investigative Journalistin zu werden. Irgendwo zwischen Beat, Wallraff und Mitten im Leben, wollte ich vom Leben, wie es wirklich ist, berichten. Viel Sex, viel drugs, viel irgendein angesagtes Musikgenre, halt immer am Puls der Zeit und immer mittendrin. Und wo ließe sich da besser debütieren als auf dem Bundesparteitag der Linken?

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Die rosarote Presseschau (65)

design by marax

design by marax

 

Die Welt ist gar nicht der große, einzig von den Horden der Finsternis bevölkerte Planet, auf dem ein typischer Tag damit beginnt, dass man sich am liebsten gleich wieder die Decke über den Kopf ziehen würde. Wirklich nicht. Warum nicht, erklären wir in unserer Rubrik mit Nachrichten, die die Horden der Finsternis gar nicht gerne hören.
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Das Märchen von Krischpale und den starken Hengsten

Von Märchenprinz Bernhard Torsch

Es war einmal, vor langer Zeit, da lebte im ärmlichen Fürstentum Karantanien ein Knabe namens Herbert, den alle nur „Krischpale“ nannten, ein herabwürdigender Ausdruck des lokalen Idioms für Männer mit zarten Gliedern und geringer Körpergröße. „Komm Basketball spielen, Krischpale“, höhnten die anderen Kinder, „wir brauchen noch einen Power Foreward“. Einmal beim Turnunterricht, als er wie immer als Letzter in die Fußballmannschaft gewählt wurde, stellte man ihn ins Tor, doch bis Krischpale von einer Latte zur anderen gelangte, vergingen wertvolle Minuten, was zu einer 0:15-Niederlage seines Teams führte. Eine Karriere als Berufsathlet war Krischpale nicht in die Wiege gelegt. Weiterlesen

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