Moscow Mule-Dekret

Nachdem den Prinzessinnen nun schon zum zweiten Mal unter der Bezeichnung „Moscow Mule“ ein ungehöriger Mix aus Wodka, abgestandener ingwerhaltiger Limonade und kleingehackten Gurken serviert wurde, sehen wir uns nunmehr gezwingen, folgendes Dekret zu erlassen:

Linke Szeneläden (zum Beispiel: L., Berlin und diese Hamburger Kneipe, in der Prinzessin Marit vorgestern weilte)!
Bis nächste Woche schreibt Ihr 100 mal „Wir dürfen keine Getränke als Moscow Mule verkaufen, in denen Gurkenmatsch statt Limettensaft verwendet wird. Und außerdem dürfen wir Moscow Mules nur mit ordentlichem Ginger Beer mixen, weil wir sonst nämlich bei der Revolution nicht mitmachen dürfen, sondern zu Hause sitzen und uns mopsen müssen.“
Begründung:
Die International Bartenders Association (IBA) führt auf ihrer Webseite Moscow Mule neben unter anderem Bloody Mary, Cuba Libre und Caipirinha als einen von 31 „Contemporary Classics“ auf. Der laut den Mixgetränkespezialisten aus folgenden Zutaten zu bestehen hat:

4,5 cl Wodka
12 cl Ginger Beer
0,5 cl Limettensaft (frisch)
1 Limettenscheibe

Nix Gurken also. Und auch nix abgestandenes leidlich ingwerhaltiges Getränk.

Also Schluss mit dem Unfug,
*huldvoll wink*,

die Prinzessinnen

P.S.: Moscow Mule mit Gurken drin heißt übrigens Munich Mule. Wir bitten um zeitnahe Änderung der entsprechenden Getränkekarten.

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