Rückblick mit Aussicht

von Svenna Triebler zum einjährigen ♕PR♕-Jubiläum

Ein Jahr Prinzessinnenreporter: ein Grund um Feiern, aber auch Anlaß zu einem selbstkritischen Rückblick. Die angekündigte Norwegen-Reisereportage etwa harrt noch immer ihrer Niederschrift. Beziehungsweise zunächst einmal ihrer Finanzierung.
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Dieser Beitrag wurde am 7. Februar 2016 veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 6 Kommentare

6 Gedanken zu „Rückblick mit Aussicht

  1. Hach, die Royalen wieder!

    Was für ein Rückblick. Kurz knapp und mit einem Cliffhanger. Chapeau!
    Kürzer und knapper und durch Erwerb sein Versprechen erfüllend gelang es einstmals nur Ephraim Kishon, den Blick auf eine Vergangenheit zu lenken, die in der Zukunft liegen möge: „Drehen Sie sich um, Frau Lot!“

    Respekt, auch für die heute gestellte Aufgabe: 103.

  2. Ach, das Video ist gar nicht von dir. 🙁 Es ist aber fast so spannend wie eine Etappe der Tour de France, und besonders schön ist jedes Mal das Licht am Ende des Tunnels.

  3. Bergen ohne Regen?! o_O Fake!

    Und wer ein Interesse daran hat, eitel Sonnenschein vorzugaukeln wo sonst nur Niesel und Nebel, mindestens aber grau in grau ist, das weiß man ja: schamlos eingefädelt von der Norwegischen Sektion der internationalistischen Touristenorganisationen, die am Strandkaien noch immer ganz offen und ungehindert agieren darf, verbreitet von willfährigen Urlaubern und sogenannten „Norwegenfans“! Aber das wird von der rosagefärbten Prinzessinnen-Presse natürlich mal wieder verschwiegen!!!! 1 11!

  4. Sehr geehrter BWowbagger, ich kann ja verstehen, daß eine Person in Ihrer Lage (prolonged…) sich langweilt. Aber daß Sie ausgerechnet hier Ihren Schabernack treiben müssen, finde ich absolut unnötig!!!! Die Antwort war keineswegs 103… Ich habe ein völlig anderes Ergebnis und muß einer Person mit Ihren geistigen Kapazitäten daher Vorsatz unterstellen, bei der Verbreitung solcher Falschnachrichten: „die heute gestellte Aufgabe: 103“

    • Es ist schon einigermaßen erstaunlich und ich hoffe, Sie werden es mir nicht persönlich nehmen, wenn ich behaupte, es sei keine Kunst, zu erkennen, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird!
      Es ist gewiss nicht die Erkenntnis, dass eine profane Verschwörung die Ausgrenzung missliebiger Personen vermittels der Höheren Mathematik als verwerfliches Ziel verfolgt, die mich zweifeln lässt, ob ich als Qualitätsleser jemals die Gelegenheit erhalten werde, mich als ebensolcher zu beweisen, derweil anderer Antworten hier ohne nennenswerte Widerstände veröffentlicht werden, obschon mehr als nur der berechtigte Verdacht besteht, dass jene eben gerade nicht einmal 103 exakt berechnen können.

      Da sage ich nur 60! Aber ihr täuscht mich nicht, Hoheiten!

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