Archiv | Februar 2015

Weiteres Update

Heute war wieder ein schöner Tag bei den Prinzessinnenreportern♕. Nach dem Kaffee haben wir uns auf mehreren Sozialmedien-Plattformen sehr nett mit der Untertanencrowd unterhalten und anschließend ein Stand-Up-Meeting zu den drängenden Fragen unserer Zeit abgehalten. Unser Ziel: Reportagen, bei denen den Leuten die Spucke wegbleibt! Wir hoffen, daß uns unser neuer Flattr-Button dabei helfen wird.

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Wochenend-Update

What is a weekend?

Bei den Prinzessinnenreportern ist natürlich ständig Sonntag, bzw. Samstagnachmittag, etwa drei Stunden vor Ladenschluß. Heute haben wir uns sehr über unseren ersten Leserkommentar gefreut – hoffentlich werden es nicht mehr allzuviele, denn die machen schon sehr viel Arbeit und nehmen der Seite auch etwas die Übersicht.

Was ist sonst noch passiert? Elke hat eine externe Festplatte gekauft, damit wir Dateien hin- und herschieben können, falls das nötig werden sollte und das Internet gerade „spinnt“. Außerdem haben wir einen gemeinsamen Facebook-Chat gegründet, damit wir uns zeitnah über Themen austauschen können – oder um einfach nur ganz zwanglos miteinander zu netzwerken.

In Sachen Ethik sind wir auch weitergekommen: Wir haben beschlossen, daß unsere ethischen Grundsätze nicht verhandelbar sind (mit 1 Gegenstimme). Das gilt natürlich nur, solange uns niemand aufkauft, hihi…

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Erneutes Update

Im Prinzessinnenreporter-Headquarter (kurz: PR♕HQ) wird rund um die Uhr fieberhaft gearbeitet. Es ist schließlich viel zu tun: Abhörsichere Leitungen müssen verlegt werden (als letzte Bastion vor den Horden der Finsternis mit revolutionärem Onlinejournalismus-Rettungskonzept kann man nicht vorsichtig genug sein), revolutionäre Programme gecodet und die täglichen Themenkonferenzen vorbereitet werden. Dazu kommen ständig stilistische Entscheidungen, denn alles, wirklich alles im Prinzessinnenreporter-Headquarter (kurz: PR♕HQ) soll  unsere Grundsätze widerspiegeln. Aber auch der Spaß kommt nicht zu kurz: Heute mussten wir sehr schmunzeln, als unser Ethik-Beauftragter Leo, gedankenverloren in den Werken von RamBam blätternd, beinahe in einen Eimer Farbe getreten wäre.

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Noch ein Update

Wir haben gestern noch einmal verschiedene journalistische Mindeststandards ausprobiert und gegeneinander abgewogen. Außerdem haben wir darüber diskutiert, wieviel Geld wir eigentlich mit den Prinzessinnenreportern machen wollen. Erst sagten wir 100.000 Euro, dann waren es 50.000. Jetzt wollen wir nur mehr 25.000, aber mit „open end“. Zunächst steht für uns die Qualität im Vordergrund, das liebe Geld kommt dann schon irgendwann zum Fenster hereingeflogen.

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Dieser Eintrag wurde am 9. Februar 2015 veröffentlicht. 1 Kommentar