Etikette für Etiketten

Der besondere Anlass: der 1. Geburtstag der Prinzessinnenreporter, der einen Monat lang gefeitert wird

Der besondere Anlass: der 1. Geburtstag der Prinzessinnenreporter, der einen Monat lang gefeiert wird. Die royale Ladengestaltung lässt allerdings zu wünschen übrig

Von Shopping-Queen Ramona Ambs

Heute war Prinzessin Ramona einkaufen. Neben dreizehn Paar Schuhen für die restlichen Geburtstagsfeierlichkeiten benötigt man natürlich auch noch andere erfreuliche Kleidungsstücke. Dabei fiel mal wieder auf, wie höchst unerfreulich eine Sache ist:
das eingenähte Kragenetikett!
Ein Kragenetikett mit dem Namen der Firma, die den Pulli, das Shirt, das Kleid hergestellt hat, und – wenn’s ganz dumm und unerfreulich läuft – der Größe. Sowas braucht doch kein Mensch.
Und eine Prinzessin erst recht nicht.

Denn:
1. kratzen diese unerträglichen Etiketten am zierlichen Prinzessinnennacken und
2. muss man die dann rausschneiden, wobei
3. meistens ein unansehnliches Loch im oberen Rückenbereich des Kleidungsstücks zurückbleibt, was
4. saublöd ausschaut und außerdem die Tendenz hat, sich zu vergrößern.

Lasst das also künftig mit den blöden Etiketten. Weg damit!

 

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Dieser Beitrag wurde am 26. Februar 2016 veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 1 Kommentar

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