Mit diesen 5 einfachen Tipps wird 2017 dein Jahr!

Dein 2017. (CC Adrian V / Flickr)

Dein 2017. (CC Adrian V / Flickr)

2017 steht bereits jetzt in dem Ruf, kein gutes Jahr zu werden. Diverse politische Entscheidungen dürften* innerhalb der folgenden 12 Monate getroffen werden und grundlegend mitbestimmen, wie dein Alltag in Europa in Zukunft aussieht. Viele grammatikalisch unvollständige Fragen rund um deinen Lifestyle drängen sich auf: Zum Shoppingtrip nach London und Paris? Pauschalurlaub in der Türkei? Baden im Mittelmeer? Und was, falls die irische Butter 10 Cent teurer wird?

Unser Jugendbeauftragter Samael Falkner verrät dir, wie du mit 5 einfachen Tricks das Jahr doch noch herumreißt.

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Was tun, wenn’s brennt?

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Gastprinzessin Richard Volkmann über die politische Dimension der Großbrände in Israel

Seit die Brände in Israel sich Ende letzter Woche von einer unschönen Nebenbei-Meldung zur nationalen Katastrophe auswuchsen, ist über die Auswirkungen sowohl der Brände selbst als auch der politischen Verwerfungen, die eine mögliche neue „Feuer-Intifada“ auslösen könnte, schon viel geschrieben worden. Zu letzteren gehört dann etwa das umfassende Schweigen, mit dem viele deutsche Qualitätsmedien – oft noch im besten Fall – auffielen und das das Auswärtige Amt durch seine grimmige Verurteilung neuer Bauaktivitäten in Ost-Jerusalem diskursiv adäquat abzurunden verstand. Weiterlesen

Die rosarote Presseschau (2)

design by marax

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Die Welt ist gar nicht der große, einzig von den Horden der Finsternis bevölkerte Planet, auf dem ein typischer Tag damit beginnt, dass man sich am liebsten gleich wieder die Decke über den Kopf ziehen würde. Wirklich nicht. Warum nicht, erklären wir in unserer Rubrik mit Nachrichten, die die Horden der Finsternis gar nicht gerne hören. Weiterlesen

Prinzessinnen-Service

Zehn Tipps: So gehen Sie Journalisten am effektivsten auf die Nerven.

Ein lehrreicher Leitfaden von unserem royalen Servicebeauftragten Bernhard TorschScreen Shot 2016-06-09 at 16.52.39

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Dieser Eintrag wurde am 25. November 2016 veröffentlicht. 1 Kommentar

Der royale Journalistenfragebogen der Prinzessinnenreporter (47)

mstietzeAusgefüllt von Mark-Stefan Tietze

Der Journalist – das unbekannte Wesen. Wir wissen zumindest: Journalisten sind vielbeschäftigte Leute. Dennoch baten wir ausgewählte Exemplare, sich einen Augenblick Zeit zu nehmen und unsere Fragen zu beantworten. Es ist schließlich zu ihrem Besten. Denn um den Online-Journalismus zu retten, brauchen die Prinzessinnenreporter ein paar Daten zur Evaluation. Und wir lassen nun mal auch gern andere für uns arbeiten.
Die Prinzessinnenreporter bedanken sich huldvoll bei allen Teilnehmer/innen und veröffentlichen die Antworten in loser Folge.

 

 

 

Mark-Stefan Tietze war von 2000 bis 2015 Redakteur beim Satiremagazin TITANIC und lebt als Autor für Taz, »heute-show online«, »Neo Magazin Royale« u.a. in Frankfurt. Er studierte Publizistik, Anglistik und Politikwissenschaft in Münster und ist Mitherausgeber zweier TITANIC-Sammelbände bei Rowohlt Berlin. Dort erschien 2016 auch seine Selbsterfahrungsreportage »Allein unter Veganern – Expedition in eine neue Welt«. »Komplett ehrlich und schonungslos«, urteilt MDR Sputnik darüber, die Anarcho-Postille Graswurzelrevolution findet: »Vielleicht so etwas wie das perfekte Sommerbuch«, und der Bonner General-Anzeiger sieht ein »hinreißendes Buch« mit »240 vergnüglichen Seiten«.cover_tietze

 

 

1) Gerüchteweise achten eigentlich nur Journalisten auf die Autorennamen über oder unter einem Text – wann hast Du Dir zum ersten Mal einen Autorennamen gemerkt und warum?

In den späten Achtzigern stand im Siegener Alternativblatt »Tipp« unter der Besprechung einer Eckhard-Henscheid-Lesung mal ein total bekloppter Name: mein eigener. Den habe ich mir gemerkt, um in den kommenden Jahrzehnten öfter auf ihn achten zu können.

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Lernen von den Alten

Liebe „digital natives“,

wahrscheinlich können wir alten Leute über 30 einiges über die zeitgerechte Smartphone-Nutzung lernen, wie z.B. mit Pokémon GO immens Datenvolumen zu verschwenden oder sich mit einem Selfie-Stick selbst zu entwürdigen. Für derartige „Lifehacks“ sind wir ungemein dankbar und möchten uns erkenntlich zeigen: Weiterlesen