Die rosarote Presseschau (50)

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Die Welt ist gar nicht der große, einzig von den Horden der Finsternis bevölkerte Planet, auf dem ein typischer Tag damit beginnt, dass man sich am liebsten gleich wieder die Decke über den Kopf ziehen würde. Wirklich nicht. Warum nicht, erklären wir in unserer Rubrik mit Nachrichten, die die Horden der Finsternis gar nicht gerne hören.
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Amtliches Geiles Leben

Ein Bericht aus der Praxis der Jobcenter von Freizeitprinzessin Jürgen Kasek

„Wer anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein“ – ein beliebtes Zitat, das tief blicken lässt. Große Teile der arbeitenden Mehrheitsgesellschaft scheinen nämlich zu glauben, dass Leistungsbezieher ohnehin nur „Sozialschmarotzer“ seien, die das ihnen ausgehändigte Geld in erster Linie als „Fördermaßnahme für Alkohol- und Tabakindustrie“ verstünden und an ihrer Arbeitslosigkeit sowieso selbst schuld seien. Politiker verbreiten solche Stereotype, um die Klassengesellschaft zu zementieren. Die Jobcenter sehen sich in diesem Spiel als Erfüllungsgehilfen, die nicht „fordern und fördern“, sondern mit rigider Sanktionspraxis die Menschenwürde antasten. Weiterlesen

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Sächsische Verhältnisse: Wer sich bei der Polizeibeschwerdestelle beschwert, landet vor Gericht

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Merkwürdige Prozesse in Sachsen sind keine Seltenheit sondern kommen in etwa so häufig vor wie der sprichwörtliche Sand am Meer, weswegen man auch den schönen Begriff der sächsischen Verhältnisse geprägt hat.
Ein heute durchgeführtes Verfahren ist aber quasi die Creme de la Creme dessen, was man gemeinhin unter Ungereimtheiten versteht: Ein Pressevertreter, der sich bei der Polizeibeschwerdestelle beschwert und deswegen am Ende vor Gericht landet. Von Juraprinzessin Jürgen Kasek
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Prinzessinnenreporter proudly presents: Die zehn am wenigsten furchtbaren Weihnachtslieder

Whams „Last Christmas“ führt bei Euch zu akuten Anfällen von Weihnachtshass? Ihr fragt euch genervt, wie lange Chris Reas Arbeitsweg wohl ist, wenn er zwei Monate braucht, um mit seiner Karre rechtzeitig an Weihnachten zuhause zu sein? Ihr könnt es nicht mehr hören, wie John und Yoko einander „Happy Christmas“ wünschen?
Fürchtet euch nicht, denn wir haben zehn Antidote gegen die musikalische Winterüberzuckerung parat, vorgestellt von Popkulturprinzessin Bernhard Torsch.

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Manowar – ein wahrhaft metalischer Konzertabend

Unser Märchenprinz unter Metalwarriors – von Sebastian Bartoschek.
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Es ist ein eisiger Wind, der durch Essen weht, an diesem Freitagabend. Noch zwei Tage, dann wird der erste Advent gefeiert. Die Stadt beginnt sich herauszuputzen bzw. hat es schon seit ein paar Wochen versucht, und ist kläglich daran gescheitert. Ein Gerippe von einem Tannenbaum ziert, einem unheilvollen riesigen Skelett eines amorphen Schreckens gleich, den Essener Weihnachtsmarkt. Es ist die apokalyptische Version einer Weihnachtstanne, selten wurde durch eine gesamte Stadtdekoration den Fell-Schwert-und-letzte-Schlacht-Musikern von Manowar so konsequent ein ganzes Stadtbild überlassen.
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Dieser Eintrag wurde am 4. Dezember 2017 veröffentlicht. 1 Kommentar

Die rosarote Presseschau (49)

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Die Welt ist gar nicht der große, einzig von den Horden der Finsternis bevölkerte Planet, auf dem ein typischer Tag damit beginnt, dass man sich am liebsten gleich wieder die Decke über den Kopf ziehen würde. Wirklich nicht. Warum nicht, erklären wir in unserer Rubrik mit Nachrichten, die die Horden der Finsternis gar nicht gerne hören.
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Die rosarote Presseschau (48)

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Die Welt ist gar nicht der große, einzig von den Horden der Finsternis bevölkerte Planet, auf dem ein typischer Tag damit beginnt, dass man sich am liebsten gleich wieder die Decke über den Kopf ziehen würde. Wirklich nicht. Warum nicht, erklären wir in unserer Rubrik mit Nachrichten, die die Horden der Finsternis gar nicht gerne hören.
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Royale Medienberatung

heute: AfD-Parteitage. Von Svenna Triebler

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

Da naht mal wieder ein Parteitag der blaulackierten Volkspfosten, und zum fast schon gewohnten Begleitgeräusch gehören die Klagen von Pressevertretern, die dort nicht erwünscht sind.

Sicherlich gäbe es allerhand von dort zu berichten, vielleicht von Auseinandersetzungen zwischen rechtem und noch rechterem Flügel (Fachbegriff: Scheiße nach Geruch sortieren) oder über Gaulands Krawatte. Man könnte zum tausendstenmal die menschenverachtenden Haltungen von Vertretern dieser Partei „entlarven“, als ob es denen nicht genau darum ginge, daß ihre Äußerungen maximale Verbreitung finden. Man könnte das alles aber auch lassen, ob ausgeladen oder nicht. Warum ein Parteitag der AfD kein Medieninteresse verdient, haben wir ja hier schon einmal erklärt.

Da Ihr aber trotzdem irgendwie Euer Geld verdienen müßt, hier unser Plan B für alle, die von ihren Redaktionen am kommenden Wochenende nach Hannover beordert wurden: Es sind Proteste gegen den Parteitag angekündigt, auch das dürfte genug Stoff für die Berichterstattung liefern. Zugegeben, auf der Straße ist es nicht ganz so warm wie im Kongreßzentrum, dafür bietet sich die für manche wohl erstmalige Chance für einen Abgleich zwischen Realität und Polizeibericht. Und zum Aufwärmen hinterher gibt es ja Lüttje Lagen.

 

Bis zur Umsetzung unseres Journalismusfinanzierungsdekrets kann unsere Arbeit mittels eines einfachen Klicks auf den „Spenden“-Knopf gleich oben rechts unterstützt werden. Oder mit einem Einkauf in unserem Shop.

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SmartHome für Mutti

Ein Kurzfilm aus dem vernetzten Leben des Modernisierers Edler von Schwermuth,

zu Hause in der ostholsteinischen Grafenecke, der jetzt ganz gezielt  für seine Mutti und deren Freundinnen das Seniorenheimleben noch kuscheliger machen möchte und deshalb Postillen gelesen hat.

Die berichten, dass ganze SmartHome-Systeme bereit stehen, die gezielt Mutti auf die Beine helfen können, weil die Palette groß und vielfältig ist.

Das ist doch mal eine wirklich gute Sache und davon ab auch ganz im Sinne der Deutschland-Modernisierer …

 

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