Sammlungsbewegung Ausschlafen ernennt Frühstücksdirektor

Die neueste Personalie der Sammlungsbewegung #ausschlafen:
Die Bewerbung des Qualitätslesers FünfVorHalbZwölf als Frühstücksdirektor hat uns überzeugt (von den Tiefkühlerdbeeren mal ganz entschieden abgesehen!).  Wir meinen, er muss noch viel lernen, aber gewähren ihm eine Probezeit von 8 1/2 Wochen. Zu seinen Aufgaben gehört neben der Erdbeerenbeschaffung die Gründung des „Arbeitskreises Unfreiwillige FrühaufsteherInnen in der Sammlungsbewegung ausschlafen“ (AK UFFSIDBAS).

Weil #ausschlafen sich neben Nixtun Transparenz auf die rosa Fahnen geschrieben hat, hier Auszüge aus dem vorbildlichen Bewerbungsschreiben: 

Liebste PrinzessInnen, werter Hofstaat, verehrte Ausschlafbewegte!

Ich wollte mich schon immer für mein Leben gern mal einer Sammlungsbewegung anschließen, früher gab es die ja kaum, die letzten Jahre schon mehr, aber alle für Ziele, die alles andere als die meinigen waren. Bei Sahras Sammelbewegung bin ich schon aus gesundheitlichen Gründen ausgeschlossen, weil mich allein der Gedanke daran, und sei’s auch für noch so kurze Zeit, nix mehr gegen Nazis machen zu können, bei mir an Todesangst grenzende Panikattacken auslöst. Und die komischen Gruppenregeln, wo gleich als erstes mal mitgeregelt werden muss, dass eine Reihe von 3 aufeinanderfolgenden Punkten auf einmal nicht mehr „Reihe von 3 aufeinanderfolgenden Punkten“ genannt werden sollen darf, sondern irgendwie verquast werden muss – das scheint mir ein Satireprojekt mit ziemlich toxischen Scherzen zu sein, meine Frau fand mich konvulsisch zuckend und vor Lachen um Luft ringend auf dem Boden vor, die Bedarfsmedikation hatte sie schon dabei.

Euer Grundsatzprogramm und die Gruppenregeln sind sowieso viel überzeugender, wenn nicht gar total super, sie kommen nur ein wenig spät für mich. Früher konnte ich nämlich schlafen wie ein Bär bis in die Puppen, heute bin ich aber in die Jahre gekommen und leide schon seit längerem an seniler Bettflucht: Mal schmerzt das Kreuz, mal lässt mir die Hyperaktivität einfach keine Ruhe, und wenn beides mal nicht ist, quietschen die Drosseln draußen dafür umso lauter, oder der Hund schlägt seine morgendlichen Gassigehpläne besonders früh an. Irgendwas ist immer. Von dem chronischen Frühschichtsleiden, das mich im Zweiwochentakt befällt, will ich gar nicht reden, da erhoffe ich mir ja wirklich Linderung, wenn nicht gar Heilung vom BGE.
Jedenfalls, um auf den Punkt zu kommen, ich fände es sehr schade, wenn ich wegen meines Gebrechens bei Euch auch wieder nicht mitmachen kann. Immer bis halb fünf aufbleiben, damit ich bloß bis mittags schlafen kann, das geht vielleicht mal ein paar Wochen gut, aber irgendwann versagt dann erfahrungsgemäß auch mal die robusteste Leber. Es muss doch auch möglich sein, mich grundsätzlich den Zielen der Bewegung anschließen zu können, auch wenn ich gesundheitlich nicht mehr so aktiv Passiv kann!
Ich könnte ja, wenn ich – ich betone das – unfreiwillig frühaufstehen muss, schon mal Kaffee und Eier kochen, den Schampus kühl stellen, Schnittchen machen usw., damit die Bewegung, wenn sie irgendwann mit dem Liegenbleiben aufhören muss, wenigstens nochmal ausgiebig und ordentlich frühstücken kann, bevor sie ihr leidiges Tagwerk aufzunehmen gezwungen ist, das gebietet schließlich schon der hedonistische Anstand. In den obligatorischen Rauchpausen würde ich nebenbei Amsel, Drossel, Fink und Star vor den Bewegungsschlafgemächern vertreiben, ebenso wie alle ZeugInnen Jehovas, die dem Klingelknopf gefährlich nahe kommen, sowie ungeduldige Hunde ausführen. Wo ich passen müsste: Ungeduldigen Babys die Brust geben kann ich leider nicht (sie würden jedenfalls trotzdem keine Ruhe geben), und mit dem Tortenbacken habe ich es leider, leider auch noch nicht so.
Trotzdem würde ich mich gern um das Amt des Bewegungsfrühstücksdirektors bewerben, sofern die Stelle noch vakant ist; Frühstücksdirektor würden ja bekanntlich immer alle gern mal sein, die nicht von blauem Blut und daher sowieso zu Höherem berufen sind, Berufspolitiker ganz besonders – das bin ich übrigens nicht und auch in keiner Partei! Eh‘ jetzt Gerüchte gestreut werden, warum ich wohl so scharf auf dieses Amt bin … Es geht mir einfach nur darum, aus der Not meines Handicaps eine revolutionäre Tugend zu machen.
Ich verspreche Euch auch hoch und heilig, anlässlich meiner Inauguration feierlich zu geloben, in Ausübung dieses Amtes nicht so laut zu klappern und niemals, wirklich NIEMALS jemanden mutwillig zu wecken! Außer vielleicht, wenn mir beim exzessiven Massentoastbrottoasten die Küche in Brand gerät oder in anderen Fällen höherer Gewalt, aber das wird eher die Ausnahme bleiben!
Ferner könnte ich mir gut vorstellen, wenn wir (womit ich jetzt die sog. geburtenstarken Jahrgänge meine!) erstmal mehr geworden sind in der Bewegung, den „Arbeitskreis Unfreiwillige FrühaufsteherInnen in der Sammlungsbewegung ausschlafen“ (AK UFFSIDBAS) ins Leben zu rufen, als Selbsthilfe- und gleichzeitig Perspektiventwicklungsgruppe. Und vieles mehr …
Reicht das jetzt schon? Kann ich das als formlosen Aufnahme- und Verwendungsantrag so stehen lassen, oder muss ich erst noch ein ärztliches Attest vorlegen, womöglich gar eins aus ’nem Schlaflabor? Sonstige Referenzen oder Krams, was die Leute immer so für Bewerbungen alles brauchen?

Huldvollst und voller Hoffnung,
Euer FünfVorHalbZwölf

 

Antwort von Prinzessin Marit im Namen der Krone, da alle anderen Prinzessinnen noch urlauben oder schliefen: 

Überzeugt uns restlos. Wir brauchen allerdings auch Erdbeeren zum Frühstück. Wann kannst Du anfangen? Die Prinzessinnen

 

Nicht vollständig überzeugende Antwort des Bewerbers: 

Können es auch tiefgefrorene sein? Sonst leider erst Mitte Mai näxten Jahres. Denn vorher, Hoheit, wird es hier wohl leider keine frischen mehr geben, die ernsthaft Prinzessinnenzungen zumutbar wären. Leider! Die letzten, die ich vor etwa 2 Wochen hatte, schmeckten schon irgendwie grüngrau, ich habe sie gerade mal mit Birnen und Pfirsichen gemischt halbwegs genießbar gemacht bekommen.

Da würde ich es vorziehen, Euch die Zeit lieber gleich mit grüngrauen Erdbeerillusionen zu vertreiben. Oder akustischen. Das fühlt sich genauso an wie Erdbeeren und schont die hoheitlichen Geschmacksnerven.

Tiefgefrorene könnt‘ ich übermorgen – morgen müsste ich erstmal einkaufen (wieviel sind wir den schon so?), – auftauen, vorkosten, verwerfen, nochmal einkaufen und so weiter, bis ich die vortrefflichsten tiefgefrorenen gefunden hätte, weil mit denen habe ich ehrlich gesagt noch genausowenig Erfahrung wie mit Tortenbacken. Schätze mal, da geht morgen komplett für drauf, wenn das überhaupt reicht. Vielleicht sollte ich auch erst überübermorgen richtig anfangen, danach würde es aber auch wieder schlecht gehen, weil dann die Woche Frühschichtzipperlein wieder einsetzt. Außer, wir kriegen bis spätestens Donnerstag abend noch das BGE durchgesetzt, aber das stelle ich mir nicht einfach vor, jedenfalls nicht so einfach ohne sträfliche Missachtung aller prokrastinationalen Prinzipien.
Es geht ja auch alles ganz schön schnell jetzt hier, da hätte ich gar nicht mit gerechnet; vielleicht sollte ich mich lieber erst ab Ende näxter Woche bindend verpflichten? Wäre das denn möglich?

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass wir jetzt, wo wir schonmal soweit sind, all‘ unsere demagogischen Fähigkeiten zusammennehmen sollten sollten und die Sache PR-mäßig geschickt einstielen, denn sowas wie „Sammlungsbewegung ausschlafen – ab in 1 oder 2 Wochen sogar mit Frühstück inclusive!“ erhöht die Spannung, Identifikationseffekte inbegriffen und wirkt ungleich hipper als  “Sammlungsbewegung aufstehen – was sie dem Nazi von nebenan immer schon mal sagen wollten und sich nie trauten, behalten Sie’s ab sofort endgültig für sich!“

Untertänigst,
Euer FünfVorHalbZwölf

 

Nach einer längeren Verstummen der Prinzessinnen, die sich noch von den Tiefkühlerdbeeren erholen mussten:

Oh je, allerverehrteste PrinzessInnen,
Euer donnerndes Schweigen spricht Bände!

Erst als mir gestern meine ersten selbstaufgetauten TK-Erdbeeren zwischen den Fingern wegglipschten, holte mich die Realität ein. Was für ein Einfaltspinsel ich doch war, ganz hin- und mitgerissen von der roséenen Blütenphantasie von einer rauschenden Karriere bei Hofe. Das muss wieder so eine von den ganzen neurotischen Zwangsstörungen gewesen sein, die mich daran hinderte, mir einfach nur zu überlegen, wie die Prinzessinnen drüber denken würden: wohl erstmal mit dem occamschen Schlossküchenmesser die am wenigsten stressende Lösung schnitzen und gucken, ob die nicht auch geht. Das hat geholfen.
5 mg Tavor um Viertel vor 7 und nochmal irgendwann mittags rum noch eine, ich habe fast den ganzen Tag gut durchratzen können bis in die Abendstunden.
Weil es mir wegen der günstigen Nachnebenwirkungen gerade ganz gut möglich ist, tiefer zu kommen, als es das Rheuma sonst zulässt, möchte ich die Gelegenheit nicht versäumen, reuevoll mein Haupt vor Euch zu senken und um Vergebung zu bitten für die hoffärtige Impertinenz, mir eingebildet zu haben, für das Amt des Frühstücksdirektors bloß wegen Krüppelbonus qualifiziert zu sein, ohne auch nur einen einzigen Gedanken dem Erdbeerproblem gewidmet zu haben! Besonders schäme ich mich dafür, Euch Tiefkühlerdbeeren angetragen zu haben, ich hatte ja keine Ahnung!
Auch das mit den Erdbeerillusionen war total blöd von mir, verzeiht bitte!
Ich bin des Amts wahrlich nicht würdig und bitte Euch inständig darum, noch mal Gnade vor Recht ergehen zu lassen und mir nachzusehen, dass Gewöhnung an neue Regeln sich nicht mehr ganz so einfach gestaltet als wie früher und mich bitte nicht gleich aus der Sammelbewegung wieder zu verbannen. Ich denke, ich kriege das schon noch hin mit dem immer erstmal überlegen, wie Prinzessinnen drüber dächten. Das mit dem Arbeitskreis wäre ja vielleicht trotzdem noch machbar, irgendwann? Und Doping sollte doch kein Problem sein, wenn’s mal dem richtigen Zweck dienen kann, statt sonst immer nur ekliger Leistungssteigerung?
In banger Hoffnung auf Eure gnädige Güte irgendwann mal – bloß kein Stress! – und reumütig mit der Nase zwischen den Knien bis zum Umfallen,
danach der Einfachheit halber liegenbleibend,

zerknirschst untertänig Euer FünfVorHalbZwölf

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Dieser Beitrag wurde am 17. August 2018 veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 10 Kommentare

10 Gedanken zu „Sammlungsbewegung Ausschlafen ernennt Frühstücksdirektor

  1. Mädels,

    ich hätte ihn abgelehnt. Allein schon wegen der Textfülle. Der hat doch was zu verbergen!

    À propos. Was kommt denn so rum bei dem Job? Ich meine also mäusemäßig?

    Gruß Wolf-Dieter Busch (zur Vita: 6 Semester Frühstücksei!)

    • Hochgeschätzter Wolf-Dieter Busch,
      das war ja nicht anders zu erwarten, kaum krieg‘ ich den Schuh gerade mal mit der Schnabelspitze in die Royale Empfangshalle, da tauchen schon die ersten Neider auf und das Ränkespiel beginnt. Nix gegen Sie, im Gegenteil! Ich weiss Ihre Offenheit sehr zu schätzen, wenn ich an die Abertausende da draußen denke, die ihrem Neid in bloßem schweigenden Fingernagelkauen fröhnen.

      Da ich aus Ihren Äusserungen eine gewissen Griesgrämigkeit herausklingen höre, die auf Ausschlafprobleme durchaus schließen ließe, würde ich mich sehr freuen, Sie als Mitgründungsmitglied des AK UFFSIDBAS begrüßen zu dürfen.
      Ich könnte sicherlich sehr viel von Ihnen lernen, etwa in Sachen energieeffizienter Ausdrucksweise, oder wie das perfekte butterzarte Fünfminutenei gezaubert wird, und Sie, mit Verlaub, dürften sich bei mir einige Grundbegriffe höfischen Duktus‘ abgucken können.

      Also dann, hoffentlich, bis zum Frühstück am kommenden Wochende, bitte nicht allzuspät erscheinen!

      Hochachtungsvoll,
      Ihr FünfVorHalbZwölf

        • Nicht doch, werter Herr Busch!

          Ich denke doch, wir sollten in der Lage sein, mögliche sich abzeichnende Differenzen gewaltfrei zu regeln.
          Morgen um die Zeit bin ich eh verhindert.
          Wenn alles nix hilft, können wir uns ja immer noch mal zur Tortenschlacht im Morgengrauen verabreden. Dann aber auch fair, ohne eingebackene Hufeisen!

          Herzlichst,
          Ihr FünfVorHalbZwölf

  2. Eure Güte beschämt mich, liebste PrinzessInnen!

    Ich war selten so sprachlos wie vorgestern. Ich hatte ja schon mit dem Schlimmsten gerechnet und mich kaum getraut nachzusehen. Prompt machte mein Herz dann einen bisher nie erlebten Sprung, und meine Frau hat sich auch sehr gefreut ob des schon seit Weihnachten ersehnten Ersteinsatz ihres nagelneuen Defibrillators. Ich freute mich dann, als ich wieder konnte, auch nochmal zusätzlich, damals den preislichen Verlockungen eines obskuren Billigmodells widerstanden zu haben.
    Den Rest des Tages verbrachte ich dann mit Pere Ubus Verheißung

    https://www.youtube.com/watch?v=T5GGAlWwy6k

    in Endlosschleife und es hätte niemals enden wollen können, mich ganz wie David Thomas in den Kulissen des royalen Schlosstheater dem eitlen Tanze hinzugeben und Zeile für Zeile

    https://www.songlyrics.com/pere-ubu/we-have-the-technology-lyrics/

    wieder und wieder durchzuerleben; es hätte einer der schönsten Momente meines Lebens werden können, wenn das durch die seinerzeitig höchst unglückliche Oberlippenbakterienkultur Davids verursachte ständig zunehmende Niesen nicht gewesen wäre. Irgendwann schlief ich erschöpft davon ein, einen Moment nur, viel zu kurz, bevor das Frühschichtsleiden sich mit dämonischem Weckerklingeln wieder ankündigte:

    https://www.youtube.com/watch?v=6-VuW4I-Re0

    Nun sicher, die Zeiten haben sich geändert, der Wecker rumort heute schon um 5 statt 6, der monotone Takt des Bandes ist immer nervöser werdenden und machenden Aufmerksamkeits- und Flexibilitätsanforderungen gewichen, die bloß auf ganz andere Weise krank machen.
    Diesmal war’s aber anders, die Zauberküchen in Scheitellappen und oberem Teil der Sehrinde

    https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/fantasie-und-realitaet-gehen-im-gehirn-getrennte-wege/

    brodelten ein Einem fort (u.a. am Erdbeerproblem) und sorgten für eine wohltuende Abwesenheit die ganze Schicht über. Danach das wohl verdiente Feierabendbier schmeckte besonders lecker.
    Ich wollte eigentlich gleich antworten, nur noch schnell meine Ernennung zu Ende und die Kommentare dazu lesen, ich war ja ziemlich plötzlich unterbrochen worden. Beim Zertifizierungkurs für Qualitätsleser Punkt 5 angekommen, musste ich dann jedoch feststellen, dass ich die nullachter Promillegrenze längst durchbrochen hatte.

    Deshalb heute erstmal mit Feierabendingwertee begonnen, möchte ich mich bei Euch, wunderbarste PrinzessInnen, endlich aufrichtig (käme heute auch mit der Nase nur bis in Bauchnabelhöhe) bedanken für Eure mir kaum zustehende Güte und gelobe vorweg erstmal formlos, Euch niemals wieder enttäuschen zu wollen. Ich bin guter Hoffnung, in den noch vor mir liegenden 4 Frühschichtsschüben eine Euch zufriedenstellende Lösung des Erdbeerproblems zu finden und am kommenden Wochenende das erste offizielle Sammlungsbewegungsfrühstück initiieren zu können.
    Die ersten, die dann dort auftauchen, werden gleich für den AK UFFSIDBAS vergattert und gemeinsam wird ein Termin für das erste AK-Treffen ausgemacht, bevor dann die ganzen nicht von Ausschlafproblemen Geplagten nach und nach eintrudeln. Das erscheint mir ein guter Plan zu sein.

    Bis dahin muss ich leider noch um etwas Geduld bitten, ich habe noch Einiges zu tun mit den Vorbereitungen, etwa die Antrittsrede mit dem versprochenen feierlichen Eid, noch etwas aufräumen etc.pp.

    Von Eurer Güte immer noch ganz überwältigt,
    Euer Euch ganz und gar ergebener FünfVorHalbZwölf

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