Tag-Archiv | Oberbürgermeister

Wendland-Wahlkampf: Musik für ein besseres Bochum. Für alle.

Exklusiv bei Prinzessinnreporter: Während die Republik urlaubt, ist der OB-Kandidat der Herzen unermüdlich und beharrlich im Einsatz. Für ein besseres Bochum.

Der Kandidat der Herzen im Interview mit Spiegel-TV

Der Kandidat der Herzen im Interview mit Spiegel-TV


Liebes Tagebuch,

heute hatte Wolfgang seine erste Wahlkampfveranstaltung. Es ging um das drängendste Problem in Bochum: Die Gebühren für Straßenmusiker. Wir haben uns hier im Ruhrgebiet ja an alles gewöhnt: Arbeit gibt es nicht, Geld haben wir nicht, SPD und Grüne verbieten jeden Tag irgendeinen Spaß. Aber dass nun auch noch armen Straßenmusikern von der Stadt das Geld aus dem Hut geklaut wird, ist nun wirklich zu viel. Das Thema ist so brisant, dass extra ein Team von Spiegel-TV vorbei kam, um über die Kundgebung zu berichten. Wolfgang hielt eine flotte Rede und machte dann mit seinem Bruder Volker Musik.
Wir waren alle sehr zufrieden: Über 60 Menschen waren da. So viele kommen sonst nur zur traditionellen Weihnachtsmarktschlägerei am großen Glühweinstand in die Innenstadt.
Wenn dass so weitergeht, wird es ziemlich einfach, die Wahl zu gewinnen. Ich fang mal an mir Gedanken zu machen, was ich am Wahlabend anziehe.

Der Autor ist Vorsitzender und einzige Mitglied der Initiative „Bürger für Wolfgang Wendland

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Wahlkampftagebuch: Wendland for Chefbürgermeisterprinzessin

Wolfgang Wendland, Sänger der Kassierer, will Oberbürgermeister von Bochum werden. Gestern sprach er vor der Weltpresse über seine Pläne für die Stadt. Exklusiv bei Prinzessinnenreporter: Der zweite Teil des Wahlkampftagebuchs von Team Wendland. Auftritt des Großen Kandidaten
Liebes Tagebuch,
gestern war ein ganz besonderer Tag: Wolfgang hat sein Wahlprogramm auf einer Pressekonferenz vorgestellt und ich habe mich mit meinem Prinzessinnenreporterausweis mit der goldenen Krone drauf unter der Journalisten gemogelt.
Wolfgang hatte sich extra schick gemacht und seinen Konfirmandenanzug angezogen. Michael hat ihm sogar den Schlips gebunden – Windsorknoten natürlich. Er wollte ja einen guten Eindruck vor den ganzen Reportern machen, die auch alle die ganze Zeit ganz kritisch geguckt und irgendwas in ihre Blöcke geschrieben haben. Ein paar, glaube ich, waren etwas enttäuscht, weil Wolfgang nicht allen Bochumern Blumenkohl am Pillemann oder dass das Bier niemals alle ist versprochen hat, aber Bochum ist fast so pleite wie unsere arme Hauptstadt Berlin und die Bayern können ja nicht alles bezahlen, was wir uns so ausdenken.
Wolfgang hat dann so Sachen erzählt wie, dass die Bochumer erfahren sollen, warum die Stadt kein Geld hat und dass die in der Verwaltung die Leute die zum Ausländeramt müssen, so behandeln sollen wie die, die zum Inländereinwohneramt müssen. Uijuijui, hab ich mir da gedacht. Noch so ein paar freche Sprüche und die Sozis legen ihm einen Pferdekopf ins Bett.
Aber dann, liebes Tagebuch, habe ich beschlossen mir keine Sorgen zu machen und Dir mal wieder zu schreiben.
Mit der Weltpresse auf Du und Du

Der Autor ist Vorsitzender und einziges Mitglied der Initiative „Bürger für Wolfgang Wendland“.

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