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Juristische Ein-Mann-Stadtguerilla and Friends, oder die Leserbriefschreiber von Rems-Murr

Eine kleine Prinzessinnen-Horrorschau. Von Alexander Rasumny

Prolog

Nachdem sie vom Einhornreiten (Dressur und Vielseitigkeit), vom andauernden Jasminblütenteetrinken mit den Zofen und sogar, ach, davon genug hat, mit Blumengirlanden komplexe dynamische topologische Räume nachzubauen, wendet sich eine Prinzessin der Frage zu, was eigentlich ihre Untertanen machen. Was beschäftigt denn derzeit die Bürger ihres Reiches, also ihre Reichsbürger sozusagen? Mit verbundenen Augen (die Augenbinde ist natürlich aus reinstem und herrschaftlichstem Samt) wirft die Prinzessin einen Dartpfeil auf die Karte ihres gesamten Reiches, das nicht umgangen, kaum umfahren werden kann, blickt auf und flucht in ihrem feinsten und prinzessinnenhaftesten Seemannsjargon, „Verfickt noch mal, warum landet dieser beschissene Pfeil ständig auf dem verdammten Sachsen Westens*, BaWü?“ Weiterlesen

Dieser Eintrag wurde am 14. Dezember 2016 veröffentlicht. 2 Kommentare

Der royale Journalistenfragebogen der Prinzessinnenreporter (48)

pr_balke

 

Beantwortet von Ralf Balke (Jg. 1962). Mit den Lurchi-Heften des Schuhherstellers Salamander groß geworden. War viel zu lange Researcher und Autor beim „Handelsblatt“, schrieb nebenher unter Pseudonym Beiträge für die „Financial Times Deutschland“ und ist seit vielen Jahren freier Mitarbeiter unter anderem für die „Jüdische Allgemeine“, „Jungle World“ und neuerdings „Business Insider“. Buchveröffentlichungen: „Hakenkreuz im Heiligen Land“ im Sutton Verlag sowie „Israel – Geschichte, Politik, Kultur“ bei C.H. Beck.

 

 

 

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Die rosarote Presseschau (4)

design by marax

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Die Welt ist gar nicht der große, einzig von den Horden der Finsternis bevölkerte Planet, auf dem ein typischer Tag damit beginnt, dass man sich am liebsten gleich wieder die Decke über den Kopf ziehen würde. Wirklich nicht. Warum nicht, erklären wir in unserer Rubrik mit Nachrichten, die die Horden der Finsternis gar nicht gerne hören.

 

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Wunschzettel (staatstragend)

kroneEin Stoßseufzer von Svenna Triebler

Werte demokratische Parteien!

Politikberatung ist ja nicht so unsere Hauptaufgabe; aber auch wir sind im kommenden Herbst aufgerufen, unser Wahlrecht wahrzunehmen. Und das würden wir wirklich gerne nutzen, um für „Aufklärung, Anstand und Eleganz im Umgang mit Mitmenschen“ (Mely Kiyak) und gegen die Arschlochisierung des Abendlands zu stimmen. Weiterlesen

Dieser Eintrag wurde am 8. Dezember 2016 veröffentlicht. 1 Kommentar

Warum Prinzessin Marit nicht mit dem Wolf tanzt

Kein Streß, Herrenmagazin Wolf,

wir wünschen Euch ehrlich ganz viele Leser, denn wenn die jetzt nach der Lektüre Eurer originellen Ratschläge offline gehen, meditieren, ihr Hab und Gut verschenken, einen Star-Wars-Origami basteln und eine Hütte im Wald bauen, nerven die Jungs in den „sozialen“ Netzwerken nicht so.  Weiterlesen

Das bessere Ende (1)

Heute: Das Männchen mit den Zündelhölzern

In der neuen Reihe „Das bessere Ende“ schreibt Märchenprinz  Sebastian Bartoschek in unregelmäßiger Folge bessere Enden für News. Zum Einstieg hat er sich Martin Lejeunes Rausschmiss aus dem Maritim-Hotel vorgenommen. Weiterlesen

Gefährliche Spinner

 

Warum Verschwörungstheorien weder lustig noch ungefährlich sind, zeigt sehr anschaulich ein aktueller Vorfall in Washington. Von Elke Wittich Weiterlesen

Dieser Eintrag wurde am 5. Dezember 2016 veröffentlicht. 1 Kommentar

Die rosarote Presseschau (3)

design by marax

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Die Welt ist gar nicht der große, einzig von den Horden der Finsternis bevölkerte Planet, auf dem ein typischer Tag damit beginnt, dass man sich am liebsten gleich wieder die Decke über den Kopf ziehen würde. Wirklich nicht. Warum nicht, erklären wir in unserer Rubrik mit Nachrichten, die die Horden der Finsternis gar nicht gerne hören.

 

 

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Mit diesen 5 einfachen Tipps wird 2017 dein Jahr!

Dein 2017. (CC Adrian V / Flickr)

Dein 2017. (CC Adrian V / Flickr)

2017 steht bereits jetzt in dem Ruf, kein gutes Jahr zu werden. Diverse politische Entscheidungen dürften* innerhalb der folgenden 12 Monate getroffen werden und grundlegend mitbestimmen, wie dein Alltag in Europa in Zukunft aussieht. Viele grammatikalisch unvollständige Fragen rund um deinen Lifestyle drängen sich auf: Zum Shoppingtrip nach London und Paris? Pauschalurlaub in der Türkei? Baden im Mittelmeer? Und was, falls die irische Butter 10 Cent teurer wird?

Unser Jugendbeauftragter Samael Falkner verrät dir, wie du mit 5 einfachen Tricks das Jahr doch noch herumreißt.

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