Eine kleine Prinzessinnen-Horrorschau. Von Alexander Rasumny
Prolog
Nachdem sie vom Einhornreiten (Dressur und Vielseitigkeit), vom andauernden Jasminblütenteetrinken mit den Zofen und sogar, ach, davon genug hat, mit Blumengirlanden komplexe dynamische topologische Räume nachzubauen, wendet sich eine Prinzessin der Frage zu, was eigentlich ihre Untertanen machen. Was beschäftigt denn derzeit die Bürger ihres Reiches, also ihre Reichsbürger sozusagen? Mit verbundenen Augen (die Augenbinde ist natürlich aus reinstem und herrschaftlichstem Samt) wirft die Prinzessin einen Dartpfeil auf die Karte ihres gesamten Reiches, das nicht umgangen, kaum umfahren werden kann, blickt auf und flucht in ihrem feinsten und prinzessinnenhaftesten Seemannsjargon, „Verfickt noch mal, warum landet dieser beschissene Pfeil ständig auf dem verdammten Sachsen Westens*, BaWü?“ Weiterlesen






