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Gruppenregeln der Sammlungsbewegung #ausschlafen

Sinn dieser Gruppe ist die Unterstützung aller Prinzessinnen und deren linksrechtslinker Sammelbewegung. Diese Gruppe ist also in erster Linie für uns und gegen euch! Weiterlesen
Ausschlafen – das Grundsatzprogramm

Es geht lohoos! Während auf der Homepage von Wagenknechts Völkchen derzeit nur eine abgelaufene Uhr zu sehen ist (Gruß an den HSV?), präsentieren wir hiermit unser basisnahes Grundsatzprogramm.
Unsere Forderungen:
♕ ein bedingungsloses Grundeinkommen bei vollem Schlafausgleich ♕
♕ Es ist genug Arbeitslosigkeit für alle da, sie muß nur gerechter verteilt werden. ♕
♕ Kaffeepause statt Kapitalismus ♕
♕ Kein Trott, kein Staat, kein Wecker ♕
♕ Unsere Nation heißt Prokrastination. ♕
♕ Torte für alle! ♕
Bis zur Umsetzung unseres Journalismusfinanzierungsdekrets kann unsere Arbeit mittels eines einfachen Klicks auf den „Spenden“-Knopf gleich oben rechts unterstützt werden. Oder mit einem Einkauf in unserem Shop.
Royale Bekanntmachung
Dass Sahra Wagenknecht eine Sammlungsbewegung gründen will, ist ja schon schlimm genug; wenn dieser dann aber auch noch der Name „Aufstehen“ gegeben wird, dann reicht es. Die Prinzessinnenreporter brechen daher die royalen Ferien ab und bieten einen Gegenentwurf zu Wagenknechts Völkchen.

Den Anfang macht Poesie-Prinzessin Robert Friedrich von Cube
„Aufstehen!“, ruft die Mutter
schon um sechs, das ist doch krank
„Aufstehen!“, sagt die Alte
die im Bus den Platz verlangt
„Aufstehen!“, schreit der Lehrer
„Guten Morgen“, murmeln wir
„Aufstehen!“, sagt am Bahnhof
Hausordnungsparagraph 2.4*
„Aufstehen!“, brüllt der Trainer
wenn man kurz ne Schwalbe probt
„Aufstehen!“, stöhnt der Vater
weil Finn auf dem Boden tobt
„Auferstehen!“, ruft Gott der Herr
zu Jesus seinem Sohn und Knecht
„Aufstehen“ heißt jetzt auch der Club
von Sammeltante Wagenknecht
*Nicht gestattet ist das Sitzen und Liegen auf dem Boden, auf Treppen und in Zugängen
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Sensation: Jan Fleischhauer mit Journalistenpreis der Prinzessinnenreporter ausgezeichnet
Eine Laudatio von unserem royalen Juror Bernhard Torsch
Lieber Jan Fleischhauer,
die Szene der deutschen Journalismuspreisverleiher und Kolumnisten-mit-Medaillen-Behänger war bislang sehr unfair zu Ihnen. Wir verstehen und teilen Ihren Frust. Auch wir hängen uns total rein als Prinzessinenreporter, haben die besten Quoten der Welt, die Leute auf der Straße flehen uns um Autogramme an, aber kriegen wir etwa Preise? Nö, die kriegen immer nur die anderen! Wir kriegen nicht mal Geld. Wir machen all das, weil Adel verpflichtet. Sie aber, lieber Untertan Fleischhauer, sind kein Adeliger und müssen daher vom kärglichen Lohn, den das Hamburger Untergrund-Magazin „Der Spiegel“ Ihnen zahlt, leben. Da käme natürlich ein Preis, der mit zehn-, zwanzig- oder fünfzigtausend Euro dotiert ist, gerade recht, damit man auch als verarmter „Spiegel“-Kolumnist nicht nur mal ans Meer fahren könnte, sondern auch die Anerkennung erführe, die man als unermüdlicher Verteidiger von Großwildjagd, Austeritätspolitik und allem andern, was Mensch und Tier schadet, wohl verdiente. Weiterlesen
Sonnengesang
Von Sonnenkönig Sebastian Bartoschek
Deutschland stöhnt. Deutschland ächzt unter einem heißen Sommer. Deutschland haßt die Sonne. Deutschland ekelt sich vor seinem eigenem Schweiß. Die Grünen Deutschlands haben die Apokalypse aufgerufen. Ich bin nicht Deutschland. Ich liebe den Sommer. Weiterlesen
Vom Thron herab
Vom linken Elitevertreter Bernhard Torsch
Irgendwann würde man am liebsten einfach nur mehr müde abwinken, wenn Leute wie der Ulf Poschardt komplett von Fakten befreite Fantasien wie diese in ihre Tastaturen hämmern: Weiterlesen
Zieh dich warm an, Hoffmann!

Haut mal wieder voll Schmackes auf die Taste: Zeremonienmeister Fritz Tietz beim Abfassen seines Leserbriefs
Ein weiterer Leserbrief von Zeremonienmeister Fritz Tietz an das Elbe Geest Wochenblatt.
Dieses Mal zu der „romanhaft angelegten“ Leser-Reaktion auf einen Bericht über den „Lifeline“-Kapitän Thomas Quast aus Stade. Alfred Hoffmann heißt der Leserbriefling, Realschullehrer i.R. und Nautiker AG aus Jesteburg. Das Wochenblatt veröffentlichte seinen kilometerlangen Erguss am 11. Juli unter der Schlagzeile „‚Seenot‘ mutwillig provoziert“ auf seiner Leserbriefseite. Die ist hier online abzurufen.
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Die rosarote Presseschau (67)
Die Welt ist gar nicht der große, einzig von den Horden der Finsternis bevölkerte Planet, auf dem ein typischer Tag damit beginnt, dass man sich am liebsten gleich wieder die Decke über den Kopf ziehen würde. Wirklich nicht. Warum nicht, erklären wir in unserer Rubrik mit Nachrichten, die die Horden der Finsternis gar nicht gerne hören.
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Wo waren Sie beim Vorrundenaus? (2)
Von WM- Experte Stefan Laurin
Als Deutschland erstmals bei einer WM in der Vorrunde ausschied, war ich im Wiesental, einem schönen, kleinen Park in der Nähe meiner Wohnung in Bochum-Ehrenfeld. Schon seitdem ich ein Kind bin, mag ich die Ruhe bei Spaziergängen und Parkbesuchen während Spielen der deutschen Nationalmannschaft. Weiterlesen

